Junge Grüne stellen sich PEGIDA in den Weg

Am 6.2. will PEGIDA nach einem Scheitern im Vorjahr in Graz wieder aufmarschieren und hetzen. Junge Grüne befürchten Gefahr für Flüchtlingsunterkünfte und stellen sich dem rechtsextremen Mob in den Weg.

Graz, 29.01. Wie bereits bekannt geworden ruft der Grazer Abklatsch der PEGIDA am Samstag, den 6.2. am Andritzer Hauptplatz zum Aufmarsch auf.
Die Junge Grünen sind empört über den Hass des rechtsextremen Mob, der sich nun direkt gegen Flüchtlinge richtet, und rufen daher zum Protest auf. “Bereits im Vorjahr haben die Hitlergrüße (1) auf der PEGIDA-Demonstration gezeigt, hier marschiert nichts anderes als ein rechtsextremer Mob auf”, so Victoria Vorraber, Sprecherin der Jungen Grünen Steiermark. Die gewaltbereiten Neofaschisten, die sich selbst als “Identitäre” bezeichnen,  (2) und die “Partei des Volkes” mobilisieren ebenfalls zum Aufmarsch.

“Wenn Rechtsextreme vor Flüchtlingsunterkünften aufmaschieren, kann man gewalttätige Übergriffe nicht ausschließen. Es braucht die Solidarität von uns allen, um dem etwas entgegen zu setzen”, so Vorraber.

Rückfragehinweis
Lukas Hartleb für Junge Grüne Steiermark
0664 450 93 79
lukas.hartleb@junge-gruene.at
Web: stmk.junge-gruene.at

(1) http://steiermark.orf.at/news/stories/2731685
(2) http://derstandard.at/2000029269290/Nach-Identitaeren-Demo-in-Graz-Ueberfall-auf-Gegendemonstranten

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