Presseaussendung: Junge Grüne fordern eine lebendige Clubkultur

(am Foto, Victoria Vorraber, Sprecherin der Jungen Grünen und Gemeinderatskandidatin. Foto: Andreas Roth)

Graz, 21.1. Bei einer Aktion unter dem Motto “für eine lebendige Clubkultur” machten die Jungen Grünen auf die eingeschlafene Clubkultur und das viel zu teure Ausgehen in Graz aufmerksam. “Graz ist eine Studierendenstadt, aber wegen der Politik von Verbotsbürgermeister Nagl sind die Ausgehmöglichkeiten so langweilig und teuer wie noch nie”, sagt Victoria Vorraber, Sprecherin der Jungen Grünen und Kandidatin für den Gemeinderat. Die Jungen Grünen fordern Maßnahmen für eine vielfältige und lebendige Clubszene statt Sperrstunden und Lokalsterben.

“Nagl will die Stadt einschläfern. Er und seine ÖVP sorgen seit Jahren mit ihrer rigiden Verbotspolitik für das Aussterben von alternativen Clubs und Lokalen”, meint Vorraber. Ausgehen könnten außerdem nur mehr jene, die auch das Geld dazu haben. “Es muss endlich Schluss sein mit völlig überteuerten Eintritten und dem ständigen Konsumzwang”, so Vorraber.

Als großes Problem sehen die Jungen Grünen den “Sperrstundenwahnsinn im Univiertel”. “Junge Menschen haben das Recht, so lange zu feiern wie sie wollen. Wir wollen, dass Stadt ein zweites Wohnzimmer für alle wird – wo man sich gerne aufhält, mit gemütlichen und leistbaren Lokalen, frei nutzbaren Räumen für Party und Konzerte”, so Vorraber.

Rückfragehinweis:
Junge Grüne Steiermark
steiermark@junge-gruene.at
Tel: 0664 450 93 79

Hintergrundinfo:

Die Jungen Grünen sind im Jänner mit der “Unsere Stadt – Dein Wohnzimmer”-Kampagne unterwegs.Sie fordern, dass Graz ein zweites Wohnzimmer für alle wird und setzen sich unter anderem für gemütliche Plätze, saubere Luft, leistbare Öffis und eine lebendige Kulturszene ein.

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