Presseaussendung: Junge Grüne fordern Radikalwende in Grazer Verkehrspolitik

Graz brauche „Luft zum Atmen“, so die Jungen Grünen, die bessere und gratis Öffis fordern

Graz, 25. Jänner. Mit einer Fotoaktion fordert Victoria Vorraber, Sprecherin der Jungen Grünen und Kandidatin für den Gemeinderat, eine Radikalwende in der Grazer Verkehrspolitik. “Graz gilt seit Jahren als traurige Feinstaub-Hauptstadt Österreichs”, so Vorraber. “Wir wollen endlich Luft zum Atmen. Graz braucht leistbare Öffis statt der autofanatischen Politik der ÖVP.”

Die Jungen Grünen fordern den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel in Graz – sowie die Einführung einer 2er Linie zur Uni.

“Die Stadt soll sich endlich dafür einsetzen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel eine einladende Alternative werden. Die erdrückenden Feinstaubmengen schaden allen Menschen die in Graz leben – und verkürzen durchschnittlich um 18 Monate”, so Vorraber. Stark kritisiert wird die Politik des amtierenden Bürgemeisters Siegfried Nagl. “Nagl und die regierende ÖVP fröhnen lieber ihrem Autowahn, statt auf die Gesundheit ihrer Bürger und Bürgerinnen zu achten. Anstatt das Problem ernsthaft zu bekämpfen investiert Nagl lieber Geld in unnötige Projekte wie dem Murkraftwerk. Dafür sollen tausende Bäume gefällt werden, was die Luftqualität noch weiter verschlechtern wird”, so Vorraber abschließend.

Rückfragehinweis:

Junge Grüne Steiermark
steiermark@junge-gruene.at
Tel: 0664 450 93 79

 

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